Tipps

Stand Februar 2003!!!
Auf dieser Seite möchten wir nur! einige persönliche Erfahrungen weitergeben. Allgemeine Informationen sind im Internet zwar nicht reichlich, aber immerhin vorhanden. Als Tipp sind vielleicht nachfolgende Seiten geeignet:

Reiseveranstalter: sind für Panama rar, wir waren mit dem Reiseveranstalter Tropical Tours Berlin unterwegs, gebucht haben wir die Reise telefonisch bei Libos Fertig Touristik GmbH (http://www.lf-touristik.com/). Libos Fertig Touristik hat seinen Sitz in Miltenberg und ist eine Kombination von Reisebüro und Reiseveranstalter im Direktvertrieb. Besonders im Fernreisesektor lohnt es sich, ein Angebot von Libos Fertig Touristik einzuholen.
Panamareisen als Pauschalangebot sind auch über den Reiseveranstalter Miller Reisen (http://www.miller-reisen.de/) buchbar.

Für Reisenden, die sehr individuell ihre Reise gestalten wollen, empfehlen wir, Kontakt mit Maria (arianstours@cwpanama.net) aufzunehmen.
Maria betreut seit längerer Zeit deutschsprachige Urlauber in Panama. Sowohl wir, als auch mein Cottbuser Freund “Weltreisender Peter” waren mit der Betreuung von Maria sehr zufrieden.  Als Anstrechpartner im Hotel war für uns allerdings  die Reiseagentur “Happy Tours Panama” zuständig. 

Relativ preiswerte Ausflüge konnten auch im Hotel gebucht werden, allerdings mit Betreuung in spanischer und französicher Sprache.
Aber für uns war die Variante “Vier Personen und ein Taxi” am bequemsten und günstigsten, zumal es sich beim Taxi um einen Minivan handelte!

Flug: Wir sind mit Continental Airlines von Frankfurt über Newark nach Panama City geflogen. Von der heimatlichen Haustür bis zur Hotelzimmertür waren wir komplett einen Tag unterwegs. Die reine Flugzeit betrug ca. 14 Stunden.

Zu beachten ist, dass bereits in Frankfurt umfangreiche Sicherheitskontrollen durchgeführt werden. Die Gepflogenheit, auf amerikanischen Flughäfen zuerst einzureisen, um dann gleich wieder das Land zu verlassen, dürfte ja bekannt sein. Auf der Rückreise wurde, nachdem festgestellt wurde, dass wir aus Panama kamen, sogar unsere Koffer auf dem Flughafen von Newark durchsucht.

Sprachen: Spanisch ist für Panama Landessprache. Mit Hilfe der englischen Sprache ist eine Verständigung möglich. Im Alltagsleben und auch im Hotel sollte die Erwartung an den Möglichkeiten für eine Verständigung auf englisch allerdings nicht zu hoch gestellt werden!

Währung: Die offizielle Landeswährung ist nach dem panamaischen Nationalhelden Vásquez Núñez de Balboa benannt. Balboas gibt es aber nur als Münzen, Banknoten sind als US-Dollar (Kurs 1 : 1) im Umlauf. Ein Muss ist eine Kreditkarte, diese haben wir bei unserer unfreiwilligen Urlaubsverlängerung als “Cashkarte” besonders zu schätzen gewusst. 

Einkaufstipp: Der absolute Einkaufsparadies für hochwertige Artikel ist das Kaufhaus “Collins” an der Hauptgeschäftsstraße “Via Espana”; hauptsächlich Markenartikel, also auch teuer, aber ein super Preis-Leistungs-Verhältnis. In unmittelbarer Nähe sind noch einige preiswerte Schuhgeschäfte und das Modegeschäft “Almacen Apropo” zu empfehlen. 
Eines der vielen typischen Einkaufszentren von Panama City haben wir auch kurz besucht, das Angebot war preiswert, aber auch nichts besonderes.

Wetter: Während unseres Aufenthaltes (Februar) war es tropisch-heiß, die Temperatur war am Tag um die 30°C, nachts ca. 23°C. Schlechteres Wetter (Wolken) erlebten wir nur während unserer Aufenthalte in Panama City.

Klientel im Hotel: Besonders für (Franko-)Kanadier ist Panama ein preiswertes "Überwinterungsgebiet".  Dies hatte schon unser Reiseleiter beim Empfang auf dem Flugplatz extra betont. Anscheinend sind die Panamaurlauber aus “Franko-Kanada” ein recht einfaches Volk. Jedenfalls haben sie uns nicht gestört, abgesehen von einer nicht zu übersehenden Masse (Masse im doppelten Sinne) von extrem schwergewichtigen Frauen. Diese müssen irgendeine Sonderreise gebucht haben, den ganz plötzlich waren diese Damen wieder verschwunden. Ansonsten wohnten in der Hotelanlage sehr viele Südamerikaner und auch zahlreiche Italiener. US Amerikaner sind als Pauschalurlauber in Panama selten zu finden! Alles in allen haben wir viele interessante Menschen im Hotel kennengelernt, wirkliche Probleme gab es keine!

Sicherheit: Wir empfanden das Land als sicher. Dies galt auch, wenn wir mit dem Fahrrad auf den Tres Islas oder ausserhalb des Hotels in Panama City (allerdings im Zentrum) am Abend unterwegs waren. Uns ist natürlich aber auch bewußt, dass es in Panama ganz bestimmt genug unsichere Gegenden für Touristen gibt.
Nicht ohne Grund sind auch am Tage größere Geschäfte und Banken von bewaffneten Sicherheitskräften bewacht

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